Arbeit am Tonfeld®

der berührende (haptische) Weg zu uns selbst

Die Arbeit am Tonfeld® eröffnet einen ganz anderen Blick auf den Menschen. Ich berate Sie gerne, wenn Sie in einer Lebenskrise stecken, mehr Selbstvertrauen erwerben oder Ängste überwinden wollen, oder wenn Ihr Kind verhaltensauffällig bzw. entwicklungsverzögert  ist. 

Auseinandersetzung mit dem Ton, Tiefensensibilität

Wir leben von Berührung - denn im Berühren organisiert sich die Seele

Entwicklung

Ängste überwinden

Ängste machen eng. Manche Ängste bemerken wir kaum, weil wir sie überspielen bzw. Angst vor der Angst haben. Das können soziale Ängste sein, die Angst, nicht gut genug zu sein, Angst vor Kritik usw. Dieses mit jeder Angst verbundene Eng-werden ist als automatisierte Reaktion in unserem Körpergedächtnis abgespeichert. Mit der Arbeit am Tonfeld® lassen sich solche Ängste konkret aufgreifen und lösen.

Zentrierung

Selbst vertraut werden 

Als Mensch tragen wir zwei Seelenanteile in uns, ein Selbst und ein Ich. Das Selbst ist jener Anteil, über den wir nicht verfügen, sondern der wir sind: Ich bin traurig, cholerisch, ängstlich, freudig usw. Das können wir nicht machen. Der Ich-Anteil ist jener, der bestimmt: Ich will, ich kontrolliere, ich mache. Selbst-vertraut werden heißt, dass beide Anteile Hand in Hand gehen, dass wir uns fraglos werden. Und dadurch auch von anderen nicht infrage gestellt werden. 

Ausgeglichenheit

Innere Heimat finden

Die Arbeit am Tonfeld® ist, anders als Psychotherapien, nicht dazu da, bestimmte Probleme zu lösen oder etwas in der Seele, im Verhalten zu 'reparieren'. Ziel der Arbeit ist, in die eigene Ordnung zu finden, bei sich selbst zutiefst anzukommen, sich begreiflich zu werden und innere Heimat in sich zu finden. In diesem Sinne ist diese Hand-Arbeit eine tief spirituelle Arbeit (bei Erwachsenen). Im Kern geht es immer um das Nach-Hause-Kommen, und die Arbeit am Tonfeld® ist der haptische Weg zu uns selbst. 

Ängste überwinden

Ängste machen eng. Manche Ängste bemerken wir kaum, weil wir sie überspielen bzw. Angst vor der Angst haben. Das können soziale Ängste sein, die Angst, nicht gut genug zu sein, Angst vor Kritik usw. Dieses mit jeder Angst verbundene Eng-werden ist als automatisierte Reaktion in unserem Körpergedächtnis abgespeichert. Mit der Arbeit am Tonfeld lassen sich solche Ängste konkret aufgreifen und lösen. 

Selbst vertraut werden 

Als Mensch tragen wir zwei Seelenanteile in uns, ein Selbst und ein Ich. Das Selbst ist jener Anteil, über den wir nicht verfügen, sondern der wir sind: Ich bin traurig, cholerisch, ängstlich, freudig usw. Das können wir nicht machen. Der Ich-Anteil ist jener, der bestimmt: Ich will, ich kontrolliere, ich mache. Selbst-vertraut werden heißt, dass beide Anteile Hand in Hand gehen, dass wir uns fraglos werden. Und dadurch auch von anderen nicht infrage gestellt werden. 

Innere Heimat finden

Die Arbeit am Tonfeld ist, anders als Psychotherapien, nicht dazu da, bestimmte Probleme zu lösen oder etwas in der Seele, im Verhalten zu 'reparieren'. Ziel der Arbeit ist, in die eigene Ordnung zu finden, bei sich selbst zutiefst anzukommen, sich selbst begreiflich zu werden und innere Heimat in sich zu finden. In diesem Sinne ist diese Hand-Arbeit eine tief spirituelle Arbeit (bei Erwachsenen). Im Kern geht es immer um das Nach-Hause-Kommen. Und die Arbeit am Tonfeld ist der haptische Weg zu uns selbst

Wir haben innere seelische Zustände, in denen wir uns äußern müssen, um uns selbst begreiflich zu werden. Die tiefste Art, uns zu äußern, liegt in der Art unseres Handelns, in der verwandelnden Tätigkeit an der Welt. Die Hände werden dadurch zum 'Zentralorgan' unserer seelischen Entwicklung. 

Typische Anwendungsgebiete der Arbeit am Tonfeld®

Für Erwachsene

Die Arbeit ist für Erwachsene empfohlen bei...

  • Lebens- und Sinnkrisen
  • zu geringem Selbstvertrauen oder Selbstwertgefühl
  • Verkopftheit, Unruhe, Getriebenheit
  • Überforderung, Unlust, Selbst-Motivationsschwierigkeiten
  • sozialen Ängsten
  • Scheu, Schüchternheit, Unsicherheit
  • diversen Traumatisierungen
  • Mangel an Kritikfähigkeit, schnellem Aufgebracht-Sein
  • mangelnder Gelassenheit
  • übersteigertem Harmoniebedürfnis
  • Beziehungskrisen (aufgrund alter aufgeprägter Erfahrungen)
  • Mobbing ...

Für Kinder

 Für Kinder ist die Arbeit empfohlen bei...

  • Konzentrations- und/oder Lernschwierigkeiten
  • Verhaltensauffälligkeiten aller Art
  • verzögerter motorischer Entwicklung 
  • Sprachstörungen oder verzögerter Sprachentwicklung
  • mangelnder sozialer Integration
  • Scheu, Schüchternheit 
  • zu geringem Selbstvertrauen
  • Bettnässen
  • Hyperaktivität
  • Tyrannei
  • Kritikunfähigkeit
  • sprunghaftem Verhalten, häufigen Ausbrüchen ...

Der Mensch hat nicht nur Hände; er ist in seinen Händen versammelt.

M. Heidegger

Die Muschel, mit der die Arbeit am Tonfeld begann

Alles begann mit dieser versteinerten Muschel ...

Einen unbekannten, unvertrauten Gegenstand mit geschlossenen Augen in die Hand zu nehmen und zu schauen, wie sich die Wahrnehmung organisiert. Das war die einfache Idee vom damaligen Studenten Heinz Deuser, um in der Phase der großen Neuorientierung - der Selbstsucher, LSD-Schnüffler, Hippies usw. - irgendwo wieder verlässliche Orientierung zu finden. Und dann die Riesenüberraschung, dass jede und jeder, der ...

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Ein Fallbeispiel

In diesem Video geht es um einen 21-jährigen jungen Mann, der, bevor er zur Arbeit am Tonfeld® kam, sehr verschlossen wirkte. Er sprach wenig, litt an einer starken Sinnkrise bis hin zu Suizidversuchen und hatte schon einige Therapien hinter sich. 

Im hier zusammengefassten Verlauf von 23 Tonfeld-Stunden, wandelt sich sein Bewegungsausdruck deutlich. Er wird präsenter, strukturierter, orientierter, selbstvertrauter und findet zu seiner eigenen Ordnung. Im Alltag hatte es zur Folge, dass er gesprächsfreudig wurde, sehr viel offener, selbständiger, und er konnte sich vom betreuenden Elternhaus ablösen. Die Suizidgefährdung existierte überhaupt nicht mehr als Thema. 

Weiteres Fallbeispiel? Hier noch ein Video über einen 11jährigen Jungen, der auf ADHS diagnostiziert wurde.
Einfach hier klicken

Ein Fallbeispiel

In diesem Video geht es um einen 21-jährigen jungen Mann, der sehr verschlossen wirkte, wenig sprach, an einer starken Sinnkrise litt bis hin zu Suizidversuchen. Er hatte schon einige Therapien hinter sich. 

Im hier zusammengefassten Verlauf von 23 Tonfeld-Stunden, wandelt sich sein Bewegungsausdruck deutlich - auch für jeden Laien klar erkennbar. Er wird präsenter, strukturierter, orientierter, arbeitet berührter, wird agiler, selbstvertrauter, interessierter, findet zu seiner eigenen Ordnung. Er wurde gesprächsfreudig, offen und konnte sich vom (anfangs noch notwendig) betreuenden Elternhaus ablösen.

Weiteres Fallbeispiel? Hier noch ein Video über einen 11jährigen Jungen, der auf ADHS diagnostiziert wurde.
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Raum schaffen in der Arbeit am Tonfeld

Raum schaffen

Was macht die Arbeit am Tonfeld® so einzigartig?

  • 1

    Die Arbeit stellt das konkrete Handeln, unsere Beziehungsaufnahme zur Welt ins Zentrum. Nur das Handeln macht den Menschen zum Menschen.

  • 2
    Die Arbeit setzt uns unserer Absichtslosigkeit aus und somit unseren spontanen Impulsen. Wir werden vertraut mit unserer Lebensbewegung
  • 3
    Obwohl die Arbeit dem auf spontanen Handlungsimpuls gründet, ist gleichwohl eine vollkommen systematische Begleitung möglich.
  • 4
    Die Begleitung ist einzig darauf ausgerichtet, wie wir uns in unserer Lebensbewegung erfüllen. Damit ist sie gänzlich unmanipulativ.
  • 5
    Die Arbeit erdet, macht uns intuitiver und organischer in unserer ganzen Hinwendungsbewegung zur Welt - ... weg vom Kopf, rein ins Erleben.
  1. Die Arbeit stellt das konkrete Handeln, unsere Beziehungsaufnahme zur Welt ins Zentrum. Nur das Handeln macht den Menschen zum Menschen.
  2. Die Arbeit setzt uns unserer Absichtslosigkeit aus und somit unseren spontanen Impulsen. Wir werden vertraut mit unserer Lebensbewegung
  3. Obwohl die Arbeit dem auf spontanen Handlungsimpuls gründet, ist gleichwohl eine vollkommen systematische Begleitung möglich.
  4. Die Begleitung ist einzig darauf ausgerichtet, wie wir uns in unserer Lebensbewegung erfüllen. Damit ist sie gänzlich unmanipulativ.
  5. Die Arbeit erdet, macht uns intuitiver und organischer in unserer ganzen Hinwendungsbewegung zur Welt - ... weg vom Kopf, rein ins Erleben.

Mehr Informationen zur Arbeit am Tonfeld® per Powerpoint-Präsentation. Einfach draufklicken

Prof. Heinz Deuser, Erfinder der Arbeit am Tonfeld

Prof. Heinz Deuser ist der Begründer der Arbeit am Tonfeld® . Über 40 Jahre lang hat er die 'Grammatik der Selbstgestaltung' erforscht wie kein anderer und die Arbeit zur heutigen methodischen Reife entwickelt. Damit hat er eine neue Art der Haptikforschung ins Leben gerufen. Hier ein Interview mit ihm. Darin erklärt er die Arbeit am Tonfeld® selbst.

Dr. Falk Fischer, Begleister in der Arbeit am Tonfeld

Ich selbst, Dr. Falk Fischer, bin Physiker, Buchautor, Online-Marketer  (jedem, der mag, baue ich einen professionellen Internetauftritt) und eben Begleiter in der Arbeit am Tonfeld® . Die Arbeit ist für mich eine der tiefgründigsten und wirksamsten Methoden zur Entwick-lungsförderung bzw. Persönlichkeitsentwicklung. Ich begleite Erwachsene als auch Kinder am Tonfeld. Mehr...

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Kind am Tonfeld


Die Rolle des Begleiters in der Arbeit am Tonfeld® 

Der Begleiter am Tonfeld vermittelt zwischen Innenschau und Außenschau, gibt Halt und bezeugt. Das klingt fast banal, hat aber wesentlichen Einfluss auf den Fortgang des Geschehens. Gleichwohl sind die Interventionen völlig freilassend und insofern nicht manipulativ. Eine kurze Bestätigung durch ein 'mhm' macht im Gehirn eine messbare Veränderung, wenn es exakt im richtigen Augenblick erfolgt (z.B. dann, wenn eine bestimmte Handlungsbereitschaft sichtbar ist, sie aber innerlich tabuisiert ist). 

Manchmal wird nur ein Empfinden von 'Zeit-haben' vermittelt oder von 'Da-Sein-dürfen', was dem am Tonfeld Arbeitenden unverhofft neue innere Welten öffnet. Manchmal geht es einfach darum, bezeugt zu werden in seinem Tun oder tief verstanden zu werden - ohne Worte. Das überträgt sich auf wundersame Weise. Es sind solche subtilen Feinheiten, die in der Summe erstaunlich große innere Bewegungen und Wandlungen erwirken.

 Das sagen Klienten

Frau (40), Erfahrungsbericht nach 9 Tonfeldstunden:

Aufmerksam geworden bin ich, auf die Arbeit am Tonfeld® , durch den Flyer, den meine Mutter in einem Handarbeitsgeschäft entdeckt hatte. Da ich schon immer gerne etwas mit meinen Händen gemacht habe, sprach mich der Flyer an. Meine Vorstellung war, etwas aus Ton zu gestalten und dafür eine Rückmeldung zu bekommen. Dabei dachte ich zum Beispiel an eine Figur die etwas Arbeit am Tonfeld ® verlief jedoch völlig anders. Mir wurde kurz erklärt, um was es da eigentlich geht, und ich war skeptisch. Zu diesem Zeitpunkt habe ich noch nicht verstanden, wie es funktionieren sollte. 

Die ersten Tonfeld-Erfahrungen

Dann saß ich vor dem Tonfeld und sollte die Augen schließen und das tun ” was meine Hände” wollen. Ich wusste gar nicht, wie das geht. Erst habe ich nur die Hände auf das Feld gelegt und gefühlt, wie sich der Ton anfühlt. Ich hatte das Gefühl, dass ich jetzt irgendetwas tun muss, etwas leisten. Doch die Ansage war, einfach erstmal anzukommen und vielleicht gar nichts machen. Beim ersten Mal fand ich den Ton fest und kalt und ich habe nur ein Viertel von dem zur Verfügung stehenden Tonfeld bearbeitet.

Im Nachhinein betrachtet war es höchstens etwas aufgeraut…lach. Nach der ersten Arbeitsstunde war ich dann aber beeindruckt, wie sehr ich in den wenigen Bewegungen wirklich erkannt wurde, obwohl ich doch das erste mal hier war.

Wie es weiter ging...

In den weiteren Stunden habe ich, durch ihre Ermutigung, mich immer mehr getraut, das ganze Feld und auch die Werkzeuge zu benutzen. Anfangs hatte ich nur die Oberfläche berührt. Der Ton fühlte sich jedesmal anders für mich an, mal weich und warm und manchmal auch erfrischend kühl. Irgendwann und irgendwie ist der Knoten bei mir geplatzt und ich habe das Drumherum völlig vergessen. Ich hab vergessen, dass da ein Begleiter ist, der mich sieht in dem, was ich mache. Es lief von ganz alleine, ohne nachzudenken. Ich konnte tief in das Tonfeld und in meine Seele eintauchen und hatte ein unglaublich schönes Gefühl dabei. Dabei fühlte ich mich in meine Kindheit versetzt und konnte tolle Bilder sehen und erleben.

Auswirkungen im Alltag

Die Arbeit am Tonfeld® hat mich verändert. Ich fühle mich mir selbst näher. Interessanterweise sprechen mich immer mehr Menschen in meinem Umfeld auf meine Veränderung an: ” Du machst so einen zufriedenen Eindruck”, oder ” Du siehst so verändert aus”.
Es fällt mir schwer in Worte zu fassen, was ich am Tonfeld inzwischen alles erlebt habe. Ich kann nur jedem empfehlen das ” Herumgeknete” auszuprobieren und selbst von dem schönen Gefühl zu kosten.
Vielen lieben Dank für die tollen erlebnisreichen Stunden und den vertrauensvollen Rahmen! Ich habe mich unglaublich gut angenommen gefühlt!” 

G.Q.


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„Das kann ich jetzt schon sagen, dass die bisherigen 4 Tonfeldstunden bereits mehr in mir bewegt haben als ein ganzes Jahr Psychotherapie.“  V.M. (Die Aussage ist natürlich nicht verallgemeinerbar und soll keine Therapieform abwerten. Anm. FF).

„Ich hatte erst nicht daran geglaubt, dass dieses Matschen mit Ton was bringen soll, und bin nun ziemlich überrascht, dass sich doch ziemlich viel bei unserem Sohn zum Positiven verändert hat.“ H.S.

„Mein Kind hat jetzt nicht mehr diese Tobsuchtsanfälle, und ich habe das Gefühl, dass er mir nun wirklich zuhört, dass ich ihn erreiche. In der Schule wird gerade überlegt, ob die Dauer-Einzelbegleitung überhaupt noch notwendig ist.“ H.L.

„Man kommt über die Arbeit am Tonfeld ® ja viel einfacher und direkter an sein Fühlen und sein Inneres heran als z.B. über Meditation. Vor allem muss das nicht schon wieder über den Kopf gesteuert werden, wo ich sowieso schon viel zu viel im Kopf unterwegs bin.“ N.N.

„Es bewegt sich tatsächlich ziemlich viel in mir, was manchmal auch schmerzlich ist. Es wirkt sich auch aus auf die Beziehung zu meinem Mann – positiv.“ V.M.

„Schon diese eine Stunde hat bei mir ziemlich viel bewegt.“  K.H.

„Ich bin total überrascht, was sich alles verändert. So bin ich viel gelassener geworden und muss mich jetzt auch nicht selbst immer so antreiben. Die Kollegen auf der Arbeit bemerken das irgendwie, arbeiten lieber mit mir zusammen. Und sogar nachts knirsche ich auf einmal nicht mehr mit den Zähnen. Ebenso hat die Verspannung in Schultern und Nacken stark nachgelassen. Hätte ich nicht für möglich gehalten.“  H.N.

Aus Datenschutzgründen sind die Namen der Klienten nur als Initiale

Preise

Probestunde

€30


Die Probestunde ist gedacht für jene, die den Wert und die Wirksamkeit der Arbeit durch eigene Erfahrung erst mal kennen lernen wollen.


Kinder, Jugendliche

50


Die Tonfeldstunde für Kinder dauert so um die 50 min. Anschließend bespreche ich 10 min die jeweilige Stunde mit den Eltern, gebe Hinweis und Tipps.


Erwachsene

€60


Die Stunde dauert so lange, wie sie dauert (kann 20 min sein oder 90 min). Die durchschnittliche Zeit incl. Nachbesprechung beträgt eine Stunde.


Bei verbindlicher Vorab-Buchung von 10 Stunden gewähre ich 10% Rabatt. 

FAQs

Wie viele Stunden muss/sollte ich machen, bis sich nachhaltig etwas verändert hat?

Bezahlt die Krankenkasse die Arbeit am Tonfeld® ?

Gibt es Altersbegrenzungen für die Arbeit am Tonfeld®?

Kann man sich zum Begleiter in der Arbeit am Tonfeld® auch ausbilden lassen?

Wie läuft eine Tonfeldstunde ab?

?

Kinderflyer zur Arbeit am Tonfeld
Erwachsenenflyer zur Arbeit am Tonfeld

Wenn Du ein Beratungsgespräch wünschst oder Dich für eine Probestunde Arbeit am Tonfeld® anmelden möchtest, dann trage bitte links Deine Daten ein, damit ich Dich zurückrufen kann und rechts den Termin (auch mit Namen. Du wirst da entsprechend durchgeleitet. Wenn Termine gerade frei sind, kannst Du versuchen, mich auch direkt per Telefon zu erreichen (0162/5868709)

Anfragen zu Beratungsgespräch oder Erst-Termin-Vereinbarung zur Arbeitzur Arbeit am Tonfeld

Meine Praxisanschrift und Telefonnummer findest Du ganz unten

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Praxiseingang Arbeit am Tonfeld

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Tannenweg 35a

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Festnetz: 02235/9887572

Handy: 0162/5868709


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